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Lady S. Weber.




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Erfahrungsberichte & Auszeichnungen.

Auf Grund des neuerdings eingeführten Jugendschutzes bei "www.Domina-Forum.net" bei dem man nur als Registriertes Mitglied alle Berichte lesen kann,  finden Sie hier Zitate von Berichten aus dem Forum. Am Ende der Zitate  finden Sie einen Link zu der Quelle des jeweiligen Berichtes.

 


Domina Sabine Weber belegte im März 2007 bei der Wahl zur "Domina des Jahres" Platz 3

Lady Sabine Weber wurde von "Domina-Portal.com" im März 2006 als "Domina des Monats" ausgezeichnet


Beitrag von Schulerziehung

Titel: Schulerziehung - Ein Erfahrungsbericht

Ich, Liebhaber von Schulerziehung, habe Lady Sabine Weber am 25-en Juli 2009 besucht.

Lady Sabine Weber ist eine sehr strenge Dame, die Ihre Rolle als Lehrerin wirklich überzeugend spielt. Das ganze Spektrum von strafen und belohnen in diesem herrlichen Rollenspiel haben wir Stundenlang gespielt. Das bedeutete Strafdiktat schreiben im Schulzimmer, Strafpredigte und Schläge auf die Hände bekommen und Prügel, viel Prügel auf den nackten Hintern . Ich kann jeder diese sehr sympathische Dame empfehlen.

 Schulfreund

Bericht im Original im www.dominaforum.net ->

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Beitrag von Latexman AS

Titel: - Ein Erfahrungsbericht

So habe nun endlich geschafft diese wunderbare Lady zu besuchen. Erste Treffen war nur mal schnuppern ohne größere Verkleidung von mir. Diese hat mich aber so überzeugt das ich ein zweites Mal sie besucht habe.

Wir haben 17 Uhr ausgemacht das ich dort schon erscheinen kann. Sie hat mir aber vorher am Telefon gesagt, das noch Besuch da wäre. War aber kein Problem da ich mich noch stylen musste und mich in Nicole verwandeln. Während ich dies noch erledigte im TV-Zimmer hat sie ihren Besuch noch kräftig rangenommen anscheinend.

Als sie dann Zeit hatte und der Gast weg war haben wir erstmal genüsslich gequatscht und mich noch fertig gestylt.

Danach ging es in das schwarze Zimmer auf den Gyno-Stuhl. Dort wurde ich gründlich untersucht mit ihren zarten Fingern und weiteren Gerätschaften. Dazu wurde mir die Melkmaschine auf meinen Zofenkitzler gesetzt und sie dehnte weiter meine Lustgrotte hinten. Sie achtete aber darauf das ich nie kam aber setzte die Maschine immer so an das ich kurz davor war. Was für ein Gefühl, besonders da sie mich immer weiter dehnte. Leider ging das fisten noch nicht, aber demnächst schätze ich sicherlich. Vor meinen ersten Abschuss durfte ich ihre traumhafte Brüste mit meinen Lippen verwöhnen, während sie die Melkmaschine bedient. Nach dieser Behandlung musste ich auf die Fickmaschine wo ich nun wie beim ersten mal, gefickt wurde und gleichzeitig gemolken. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich.

Beim 2. Abspritzen mussten wir leider Schluß machen, von meiner Seite aus. Da ich zeitlich leider noch einen Termin hatte. Während des Umziehen redeten wir noch über Gott und die Welt und war ein krönender Abschluß.

Bilder wurden von der Session gemacht und denke ich mal bald auf ihrer HP zu sehen sein, nachdem wir die passenden ausgesucht haben gemeinsam

Auf alle Fälle habe ich für meine 3. Session bei ihr viel Zeit eingeplant, dies hat sie mir auch gesagt das ich sie mitbringen soll. War aber bei der 2. schon fast drei Stunden bei ihr

 Latexman AS

Bericht im Original im www.dominaforum.net ->

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Beitrag von Zofe Henriette

Titel: Lady Sabine für eine Überraschung immer gut. - Ein Erfahrungsbericht

Als mich nach langer Zeit wieder einmal einen Termin in Nürnberg hatte, wollte ich, wie schon öfters, die Gelegenheit nutzen für eine Session im Allroundstudio Sabine Weber.

Rechtzeitig vor meiner Fahrt nach Nürnberg bemühte ich mich um einen Termin bei Lady Sabine. Da ich kein Freund von langen Vorgesprächen bin, bei denen der Sklave der Herrin quasi eine Betriebsanleitung gibt und vorschreibt, was die Herrin mit ihm anstellen "darf" oder "soll" und ich Lady Sabine wegen ihres Einfallsreichtum schätze, sagte ich ihr beim Telefongespräch, sie möge sich etwas besonderes einfallen lassen. Dabei könne sie ganz nach ihrem eigenem Ermessen und Gutdünken mit mir verfahren, da ihr ja meine Tabus bekannt seien. Pünktlich zum verabredeten Termin empfing mich Lady Sabine, wie gewohnt ein Bündel von Charme und Sexappeal. Bei einem Begrüßungsdrink tauschten wir die Erlebnisse und Begebenheiten seit meinem letzten Besuch aus. Nachdem ich mich dann in der Dusche frisch gemacht hatte, wurde ich ins Klinikum gebeten, wobei ich nochmals erwähnte, Lady Sabine könne ganz nach ihrem eigen Gutdünken und Ermessen mit mir verfahren. Aufgrund dieses Satzes sollte ich jedoch eine Überraschung erleben, mit der ich nicht im geringsten gerechnet hatte. Ich musste auf dem Gynstuhl Platz nehmen und wurde fest fixiert. Dann wurden meine Augen verbunden und die Ohren verschlossen. So von der Außenwelt abgeschottet, ließ ich mich "fallen" und harrte der Dinge, die auf mich zukommen sollten. Als erstes spürte ich zwei Nadelstiche in der Nähe der Brustwarzen. Sollte ich etwa "unter Strom gesetzt" werden? Der Stromstoß blieb jedoch aus, dafür spürte ich ein leichtes "Ziehen" am Brustkorb, das aber nicht unangenehm empfunden wurde.

Ich empfand es nicht als außergewöhnlich, als Lady Sabine an mir eine "Intimrasur" vornahm. Ich protestierte allerdings, als sie den Elektrorasierer an mein Kinn ansetzte und begann meinen Bart zu rasieren. Ich musste einsehen, mein Protest war unangebracht; denn Lady Sabine gab mir zu verstehen, ich hätte eben den Mund zu vollgenommen, als ich ihr einräumte, sie könne "nach eigenem Ermessen und Gutdünken" mit mir verfahren. So ergab ich mich meinem Schicksal, bzw. besser gesagt, Lady Sabines Willen und Phantasie. Nachdem auch der Schnurrbart und damit der Vollbart total entfernt worden war, folgten zwei penibel sorgfältig ausgeführte Nassrasuren.

Was sollte das? Des Rätsels Lösung ließ nicht lange auf sich warten. Meine Ohrenstöpsel und die Augenbinde wurden entfernt. Lady Sabine hatte neben sich eine Menge Schminkutensilien aufgebaut. Mir wurde klar, ich sollte feminisiert werden, daher auch das leichte Ziehen in der Brust, wo ein "Busen im Entstehen" war. Diese Vorstellung erzeugte bei mir ein ganz neues, noch nie da gewesenes Gefühl von Geilheit.

Mit Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit machte sich Lady Sabine nun ans Schminken: die Augenlider, die Wimpern und die Augenränder. Immer wieder wurde alles korrigiert und verfeinert, Rouge und Puder aufgelegt und schließlich noch das Dekollete mit Rouge versehen. Alles musste 100%ig stimmen. Fertig geschminkt, wurden die Nadeln an der Brust entfernt, wo ein schöner kleiner harter Busen unterspritzt worden war. Ich durfte aufstehen. Nach Verdecken meines "Brauereigeschwürs" mit einem Taillenkorsett, wurde ich in ein neckisches schwarzes Spitzenneglige gesteckt, eine Perücke angepasst und das Haar zu einer entsprechenden Frisur toupiert. Nun durfte ich endlich in den Spiegel schauen. Was ich in dem Spiegel sah, ließ mich glauben, ich träumte. Da war nicht mehr die geringste Spur eines Heiners. Mich grinste, der perfekt verwandelte Heiner, als "Henriette", eine geiles, verkommenes Weibsstück an. Sie hatte mich feminisiert und zu ihrer Zofe gemacht. Als solche sollte ich mich von da ab fühlen und wurde auch so behandelt.

Es ging ab ins schwarze Studio. Sowohl die Lady und erst recht auch die Herrin Sabine duldet keinen Widerspruch und vergisst auch nichts. So musste ich mich sofort über den Bock beugen, Herrin Sabine hob das Neglige hoch und ich bekam zwei Duzend nicht zu sanfte Schläge mit dem Rohrstock auf meinen Zofenarsch.. Obwohl die Herrin keine Erklärung schuldig sei, meinte sie dies sei für den Protest gegen die Bartrasur. Ich hätte eben den Mund nicht so voll nehmen dürfen. Es folgten einige geile Spielchen, bei denen mich Lady Sabine in meine Rolle als "Schwanzhure einführte". Schließlich schnallte sie sich mit den Worten: "Du bist ab sofort meine Zofe und hast als solche mir zu dienen. Du sollst Dich ab sofort auch als solche fühlen und verhalten."

Mit den Worten: "Damit Du erst einmal einen Vorgeschmack bekommst", schnallte sie sich einen Strapon um und ich musste diesen blasen und dann auf dem Gynstuhl Platz nehmen, auf dem sie mich fixierte. Sie weitete erst mit den Fingern meine A....f...e, um dann mit ihrem Schwanz bis zum Anschlag in mich einzudringen. Während sie mich nun kräftig durchfickte, massierte sie mein zum „Schwanzkitzler“ umfunktioniertes "bestes Stück", bis mich ein Superorgasmus einen lauten Lustschrei ausstoßen ließ.

Bei einem Drink ließen wir die Session ausklingen. Wenn ich auch zunächst gegen die Rasur meines Vollbartes protestieren wollte, ist Lady Sabine mit dieser Session und meiner Feminisierung eine tolle Überraschung gelungen, hat dabei 100%ig ins Schwarze getroffen und mir ganz neue Perspektiven eröffnet. Zofe Henriette

 Zofe Henriette

Bericht im Original im www.dominaforum.net ->

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Beitrag von Timo

Titel: Allroundstudio Lady Sabine Weber, ein Erfahrungsbericht
Verfasst am: Do. - 05.Feb 2009

Liebe Gleichgesinnte, ich würde gerne dieses Forum dazu nutzen, um einen Erfahrungsbericht über meinen Besuch bei Lady Sabine zu schreiben. Vorab muss ich aber noch sagen, dass ich ein absoluter Anfänger und somit ein Neuling im Bereich der bizarren Erotik bin. Seit Jahren habe ich das Gefühl in mir, dass ich sexuell mehr erleben möchte und eine andere Seite an mir kennen lernen möchte. Meine Arbeit hat mich für eine Woche nach Nürnberg verschlagen und so hatte ich die Idee, endlich einmal ein Studio zu besuchen. Weit weg von zuhause und keiner der mich kennen könnte, das hat mich dazu veranlasst im Internet nach einem geeignetem Studio zu suchen. Zuerst habe ich mich bei einigen Damen sehr vorsichtig per Mail gemeldet. Einige haben erst gar nicht geantwortet und andere wiederum mit einer allgemeinen Standartantwort. Lady Sabine war eine von (nur) zwei Damen, die mir sehr einfühlsam geantwortet hat. Leider konnte ich Ihr nicht sagen, welche Vorstellungen ich habe bzw. was ich mir von einem Besuch bei Lady Sabine verspreche. Das wusste ich ja bis zu diesem Zeitpunkt selber nicht. Nun habe ich all meinen Mut zusammengefasst und bei Lady Sabine angerufen. Ich war sehr angenehm überrascht, als ich eine so nette und einfühlsame Dame am Telefon hatte. Von einer Domina hatte ich eher eine andere Vorstellung. Lady Sabine hat durch Ihre sehr einfühlsam und gefühlvolle Fragestellung herausgefunden, wo meine verborgenen Bedürfnisse liegen. Da sie mir in dem Gespräch ein so gutes Gefühl vermittelt hat, habe ich sofort einen Termin mit ihr vereinbart. Ich muss zugeben, dass ich auf dem Weg zum Studio schon ein flaues Gefühl im Magen hatte. Das legte sich aber spätestens nach der Begrüßung bei Lady Sabine. Wir haben uns noch einmal persönlich unterhalten und dann die passende Behandlung für mich besprochen. Weiter möchte ich aber nicht ins Detail gehen, da es meine Neigungen hier nicht preisgeben möchte.

Was ich aber gerne schreiben möchte ist, dass ich die drei Stunden bei Lady Sabine bis zur letzten Minute genossen habe. Während der Behandlung hat Lady Sabine gleich noch weitere Sachen an mir entdeckt, vor der sie sich vorstellen konnte, das diese mir gefallen könnten. Noch beeindruckt von dem eben erlebten, habe ich gleich einen weiteren Termin mit Lady Sabine ausgemacht. Um es abzukürzen, auch bei dieser Behandlung hat Lady Sabine wieder genau meinen Geschmack getroffen. Mein Vertrauen in Lady Sabine hat sich voll ausgezahlt. Obwohl ich ihr hilflos ausgeliefert war, habe ich mich während jeder Minute meiner Behandlung, gut und sicher aufgehoben gefühlt.

Beim abschließenden Gespräch, war Lady Sabine dann auch wieder ganz Lady und wir haben uns noch sehr nett unterhalten.

Was soll ich noch sagen? Obwohl ich keine Erfahrung mit anderen Dominas habe, kann ich Lady Sabine aber jedem (mit gutem Gewissen) weiterempfehlen. Sogar Anfänger wie ich es bin, sind bei Lady Sabine bestens aufgehoben. Ich freue mich jetzt schon auf meinen nächsten beruflichen Einsatz in Nürnberg, nur um ein weiteren Besuch bei Lady Sabine erleben zu dürfen. An dieser Stelle vielen Dank auch an die Frau, die mir eine ganz andere Welt der Erotik gezeigt hat und mit mir sehr geduldig meine eigentlichen erotischen Neigungen entdeckt hat.

 Vielen Dank Timo

Bericht im Original im www.dominaforum.net ->

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Beitrag von SwitcherEde

Titel: Endlich wieder mal bei Sabine Weber
Verfasst am: Sa, 10.Nov 2007

So, wie versprochen.

Ich war am Donnerstag endlich wieder, nach jahrerlanger Abstinenz, wieder bei meiner Lieblingsherrin, Lady Sabine.  

Sie begrüßte mich wie einen alten Freund, war sehr, sehr erfreut mich wieder zu sehen und wir haben uns bestimmt erst einmal eine halbe Stunde lang über die Zeit unterhalten, in der ich nicht zu ihr kommen konnte. Dann kamen wir langsam darauf zu sprechen, wie ich mich inzwischen entwickelt hatte. Unglaublich, aber Sie wusste noch genau meine Vorlieben und Wünsche. (Das letztemal hatte ich noch in DM bezahlt!!!!)

Die Session selbst war wieder eine Offenbarung, wir haben festgestellt, dass Reizstrom nichts für mich ist!!! Alle weiteren Einzelheiten sind zu persönlich - Bitte um Verständnis.

 Jedenfalls war es ein unvergleichlicher Nachmittag!! Ich hoffe, dass ich in nächster Zeit doch wieder öfter zu ihr gehen kann.  

Nach der Erleichterung haben wir uns nochmals fast eine Stunde nur unterhalten. Ich verabschiedete mich von einer guten Freundin und einer Herrin, die ihres gleichen sucht.

 Bis bald.

Bericht im Original -> Hier...

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Beitrag von  Rony

Titel: Allroundstudio Sabine Weber
Verfasst am: Fr, 05.Okt 2007

Hallo,  

wieder war ich mal in Nürnberg und besuchte dabei die vielumworbene Lady Sabine. Ich war schon des öfteren zu Besuch und ich muss sagen, es gibt jedes Mal neue überraschungen. Sie versteht es, auf den Sklaven einzugehen und mit ihm zu „spielen“. Sie ist zwar nicht die „strenge Lady“, die nur drauf los „drischt“ und dich ohne Mitgefühl fertig macht, nein – sie hat ihre eigene Konsequenz und Härte, mit der sie dich an die Grenzen bringt.

 Im schwarzen sowie im weißen Bereich gibt es keine Praktiken, die sie nicht kennen würde. Egal, ob Fesselungen, Facesitting, NS, CBT, Elektroreiz, Flagellation, Analdehnungen, ……… sie wird dir die Grenzen aufzeigen, genauso im Klinikbereich bei Nadelungen, Aufspritzen, Katheder, Blasenspülung, Harnröhrenreizstrom…... - Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden.

Es ist auch zu betonen, dass bei Lady Sabine trotz der Dominanz auf äußerste Sorgfalt und Hygiene geachtet wird und sie auch nicht auf die Uhr schaut, ob die Stunde schon abgelaufen ist. Du hast dabei immer das Gefühl, dass du gut „aufgehoben“ bist. Wer evtl. weitere Auskünfte haben möchte, kann im Bedarfsfalle gerne im Forum auf mich zukommen.

Gruß Rony

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Beitrag von ElGringo

Titel: Hannibal meets Sabine Weber ...
Verfasst am: Do, 20.Sep 2007

Liebe Gemeinde,

nachdem das Forum für Nürnberg als absolute Empfehlung Sabine Weber ausgeworfen hat und ich in der letzten Woche eine Gelegenheit für einen Besuch hatte, habe ich nicht länger gezögert und Kontakt per SMS aufgenommen - per Mail hatte nicht funktioniert. Da ich nur an einem Abend in Nürnberg war, hatte ich den Termin und meine Neigungen vorab bestätigt und habe mich auf den Weg gemacht!

Allerdings war der Weg sehr weit, denn ich bin vom Bahnhof aus gelaufen. Dies hatte zur Folge, dass ich 15 Minuten zu spät war! Und das bei der übermittelten Neigung der konsequenten Dominanz! Aber das freundliche Vorgespräch machte die Verspätung vergessen und wir einigten uns, wobei Sabine bereits deutlich machte, dass sie für eine Session durchaus Zeit benötige. Als Programm haben wir vereinbart:

Konsequente Dominanz, totale Fixierung in Gummi mit Maske und Knebel sowie CBT mit Nadeln und Stromunterstützung. Und ich habe all dies im ausreichendem Maße erhalten - lediglich das übergießen des Nadelkranzes in meinen Brustwarzen mit heißem Wachs habe ich abgelehnt - man muss ja auch etwas für die nächste Session aufheben! Sabine folterte mich mit absoluter Konsequenz und in absoluter Perfektion. Sabine ist in allem was sie mit mir angestellt hatte - und einige Dinge kannte ich noch nicht - perfekt im Umgang. Das Studio ist exzellent eingerichtet und hygienisch top! Nachdem ich nach fast 2 Stunden Erlösung fand und Sabine mich von den spitzen Foltergeräten befreit und mich medizinisch versorgt hatte, hatten wir ein nettes Gespräch, an dessen Ende sie mich zum Bahnhof gefahren hat - ich wollte eigentlich noch einen Spaziergang machen. Doch auf die Begleitung dieser tollen Lady wollte ich keine Sekunde verzichten!

Liebe Grüße aus dem Ruhrpott von ElGringo (Ex-Hannibal oder Christian)

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Beitrag von Tumleh

Titel: Lady Sabine Weber 3 - unvergessliche Stunden
Verfasst am: Di, 21.Aug 2007

die 3 Stunden bei Lady Sabine werde ich nicht so schnell vergessen. Sie ist eine ausgesprochen einfühlsame und sehr erfahrene Domina, die Dir die Wünsche

von den Augen ablesen kann. Schon jetzt freue ich mich wieder auf die nächste Begegnung mit ihr. Bei ihr stimmt das Preis- Leistungs-Verhältnis in jedem

Falle. Man muss nur wissen was man will und sie hat ein offenes Ohr für alle deine Wünsche d.h. Zeit spielt mit dem Beginn für sie keine Rolle mehr, sie konzentriert sich dann nur noch auf dich und deine Wünsche. Mein Kompliment an diese hervorragende und auch menschlich makellose Domina.

Bis bald Sabine

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Beitrag von Sklave Andy

Titel: Erfahrungsbericht - Lady Sabine Weber
Verfasst am: Sa, 14.Jul 2007

Bereits zum 4. Mal - und ich kann es nicht lassen – hatte ich mich auf den Weg zur Lady Sabine gemacht, meine Lust in gesteuerte Bahnen lenken zu lassen und mich ganz in das schwarze Reich der so liebevollen aber auch konsequenten Herrin zu begeben. Irgendwann meinte ich zwar, dass alle guten Dinge drei sind, aber ihr verdienter Preis für eine der besten Dominas in 2007 nach der Wahl im Domina-Portal und bereits davor in 2006 zur besten Domina gewählt, sowie ihr warmherziges Einfühlungsvermögen animierten mich erneut, den Weg der Erziehung und Demut zu gehen. Es gibt eben die vielen Varianten: gute und weniger gute. Diese Gebieterin, inzwischen zu meiner geworden, ist nicht nur Meisterin der Disziplin, sondern eine mit weiblichen Reizen überladene Erfüllerin meiner dunkelsten Fantasien.

 Keine Begegnung war bisher gleich. Stets aus vollem Herzen freundlich, gesprächsbereit und aufmerksam. Ich konnte erkennen, weshalb ihr die Ehre, zu den besten ihrer Berufung zu gehören, zuteil geworden war; dahinter steckten Verständnis und Erfahrung. War es nun meine Schwäche oder ihre Stärke, jedenfalls wusste sie was ich brauchte und wie sie es durchsetzte. Ich war es nach den vergangenen Höhen und Tiefen gewohnt, ihr in devoter Haltung meine Referenz zu erweisen, die gleichmäßig schönen Füße zu küssen, als mich plötzlich und völlig unerwartet der heiße Strahl des geflochtenen Leders traf. Gerade wollte ich aufschauend fragen, als der zweite Streich mich ergriff, total ergeben machte und ich bereit war, meine Lektionen zu empfangen.  

„Niemals schaue auf zu mir, keine Fragen! Deine Rede ist: „Danke, Herrin; jawohl, Herrin“.

Eine ganze Litanei von Anordnungen, Befehlen und Verhaltensregeln folgte, wobei mal die sanfte Hand oder der harte Knauf der Peitsche mein Gesicht nach oben presste, um die Instruktionen anzuerkennen. Ich begann zu begreifen, hatte mich total vergessen, nur um in die Realität zurückkommend zu bemerken, dass meine Handgelenke hinter meinem Rücken machten, was ihnen aufgezwungen wurde. Langsam gewannen sie ungewollt an Höhe und es bedurfte keiner Aufforderung, mich zügig zu erheben. Nur wer einmal die bewegliche Unbeweglichkeit durchleben musste weiß, wovon ich rede und wie Abhängigkeit langsam die eigenen Gedanken zermürben kann. Gehorsam, ohne nach dem Warum zu fragen, war das Gebot des Momentes, eher der langen Minuten, die folgten.  

Vor meinen Augen, unerreichbar, schwebten die in Leder gehüllten Brüste, mein Atem wandelte sich in Keuchen. Jeder Schritt, gleich in welche Richtung, erhöhte den Druck in meinen Schultern und der Befehl „gerade zu stehen“, machte meine Situation nicht erträglicher. Aber ich fand tröstlichen Halt in der Erkenntnis, einer höheren Macht ausgeliefert zu sein. Die schwarze Maske befreite mich von unnötig blickenden Fragen als nach nicht unangenehmen Manipulationen an meinem Gehänge plötzlich ein höllischer Schmerz meinen Körper durchzuckte. In diesem Augenblick glaubte ich, auseinander gerissen worden zu sein. Erst mit dem langsamen auspendeln der Gewichte, meine Beine waren inzwischen unbeweglich gespreizt, entwich die Agonie und leise Streicheleinheiten beruhigten meine Männlichkeit, welche verdammt aufhörten, als sie wie eine angenehme Erlösung empfunden wurden.  

Meine Lady Sabine hatte mich in jeder Hinsicht in der Hand und so sollte es bleiben. Aus den Lautsprechern erklang sanfte Musik. Die lasziven Bewegungen der Meisterin verführten auch mich von den Fesseln abhängig das gleiche zu tun und mit dem Tanz der Gewichte erhöhte sich die Ekstase. Aber irgendwann erfährt auch der Widerspenstigste Gnade vor Recht und von gut meinender Hand durfte ich erfahren, was mich bereits gedanklich auf den kommenden gleichen Weg führen wird.

 Euer Sklave Andy

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Beitrag von Heiner

Titel: Allround-Studio mit Recht "ALLROUND"
Verfasst am: Mi, 06.Dez 2006

Vor ein Paar Wochen hatte ich, wie berichtet, das Vergnügen Lady Sabine bei einer Session persönlich kennen zu lernen. Ich war mehr als nur beeindruckt von ihrem Einfühlungsvermögen, ihrer Kompetenz und „Professionalität“ als Domina. Als ich das Studio verließ stand für mich fest Dies war zwar das erste, aber nicht der letzte Besuch bei ihr..
überraschend führte mich der Weg schneller, als erwartet, wieder nach Nürnberg. überglücklich war ich, dass ich auch noch am selben Tag einen Termin kurzfristig bekam. Nun bringe ich bei einem derartigen Termin Zeit mit. Das sollte so sein und erst recht bei einem Termin bei Lady Sabine. Das war gut so; denn, da Lady Sabine kein „minutiöses Programm“ hat und dadurch ihre Zeit „überschreitet“ dauert es eben gewöhnlich länger.

So war es auch an diesem Tag mit einem Gast, der einen Termin vor mir hatte Wer kein Verständnis hätte, ist bei Lady Sabine fehl am Platz.
So nahm ich im Klinikstudio Platz und wartete, bis "ich an der Reihe war", um „verarztet“ zu werden. Bei welchem Arztbesuch muss man nicht warten, und das viel länger.
So hatte ich viel Zeit das „Klinikum“ zu studieren und das, was ich dort vor fand beeindruckte mich wiederum aufs stärkste. Nicht der „Gyn-stuhl“ und die „Untersuchungsliege“ waren es, sondern die gesamten med. Utensilien und „Hilfsmittel“, von den Sterican-Nadeln verschiedener Stärken bis zur “physiologischen Kochsalzlösung.“ Alles ließ mich reichlich nervös werden. Was stellt Frau Doktor alles mit Dir an?!. Am Telefon  hatte ich ihr nämlich auf die Frage, was ich für Wünsche habe geantwortet,: „Dieses mal „weißes Studio“ und eine gründliche Untersuchung mit der dazugehörigen Behandlung von „Frau Doktor Sabine“.

 Die Wartezeit war endlich vorbei. Die Tür zum „Klinikum“ öffnete sich und Frau Doktor erschien in einem weißen Mantel unter dem ihre körperlichen Reize – die ich ja kannte- voll verborgen waren.
Obwohl es bei mir aufgrund meiner „langjährigen Praxis“ nur wenige „Tabus“ gibt, war das „Vorgespräch“, das, wie gewohnt, in lockerer, vertraulicher und menschlich-herzlicher Atmosphäre verlief, lang. Mein Eindruck war, dass sich Lady Sabine von mir und sicherlich auch von ihren anderen Kunden ein genaues Bild machen möchte, was sie auch dazu befähigt ganz und gar auf ihre Kunden eingehen zu können.
Alles private war aber plötzlich mit einem Schlag bei Seite geräumt. Ich kam ja zu „Frau Doktor Sabine“, um mich untersuchen zu lassen und nach ihrem Ermessen notwendige Therapie bzw. Eingriffe vornehmen zu lassen.
Frau Doktor befragte mich zunächst über meinen Gesundheitszustand und eventueller Beschwernisse. Darauf musste ich auf dem Klinikbett Platz nehmen. Frau Doktor maß zunächst den Blutdruck und Herzfrequenz. Während der Blutdruck normal war, war die Herzfrequenz stark erhöht, was aber eine ganz natürlich Ursache hatte. Frau Doktor hatte nämlich ihren weißen Mantel abgelegt und darunter trug sie ein weißes Korsett, das ihre körperlichen Reize vor allem ihren „sagenhaften“ Busen, ihre schlanke Taille und knackigen Po voll zu Geltung kommen ließen. So war es auch kein Wunder, dass Frau Doktor mit der Funktion des „Schwellkörpers “hoch zufrieden war.
Frau Doktor erklärte mir, obwohl der gesundheitliche Allgemeinzustand nicht zur Sorge Anlass gäbe, wären doch einige Eingriffe nötig. Dazu musste ich auf dem Gynäkologischen Stuhl Platz nehmen und sie begann mit der Behandlung. über die einzelnen Eingriffe im Detail zu berichten halte ich nicht für angebracht. Man muss sie selbst erlebt haben, um sie nachempfinden zu können. Eines aber muss erwähnt werden. Bei allen Handlungen, welche Frau Doktor Sabine an mir durchführte, achtete sie auf peinlichste Hygiene (ich habe nicht mitgezählt, wie oft sie die Handschuhe wechselte). Ihre Sorgfalt sowie die Art und Weise, wie sie die einzelnen Handgriffe vornahm, lassen fundierte medizinische Sachkenntnisse nicht verleugnen. Nichts war dem Zufall überlassen.
Mich selbst ließen jedoch die Eingriffe, welche Frau Doktor an mir vornahm, von einem „Wonnegefühl“ zum anderen schweben und ich war dem Höhepunkt „sehr nahe“. Da musste ich den Gynäkologischen Stuhl verlassen und es kam eine überraschung.
Durch ihr Einfühlungsvermögen war Frau Doktor Sabine klar, dass ich eigentlich mehr „Maso“ bin. Sie befahl mich nämlich ins „schwarze Studio“. Da ich nicht folgsam genug gewesen wäre, hätte ich noch eine Abstrafung „verdient“.
Frau Doktor verließ kurz das Studio. Als sie zurück kam, war von einer Minute zur anderen aus der „Frau Doktor Sabine“ die strenge „Domina Sabine“ geworden. Zunächst wurde ich so fest gebunden, dass mein Hinterteil gut zu „bearbeiten“ war. Dies geschah mit dem Rohrstock in dem Maße  dass ich ein schönes Andenken mit nach Hause nahm, an dem ich einige Tage zehren konnte, und ich nicht umsonst den Massagetermin für den folgenden Tag bereits prophylaktisch abgesagt hatte. Anschließend wurde ich auf der Folterbank festgeschnallt und der Kopf fixiert. Nun musste, d.h. durfte ich noch weitere „Qualen“ erleiden, u.a. bearbeitete sie meine Brustwarzen, in denen noch die Nadeln von der "Sensibilitätsprüfung" im Klinikum steckten, was meine Geilheit ins Unermessliche steigerte. Dem Höhepunkt endgültig nahe wurde ich losgemacht und hatte meinen Samen der Herrin zu „opfern“.
Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, wurde ich nicht sofort entlassen. Aus der „Frau Doktor“ und der „Domina Sabine“ war wieder die herzliche und charmante „Lady Sabine“ geworden, deren Charme auch bei der „Arbeit“ , sei es als „Frau Doktor“ oder als „Domina“ nicht nachlässt. Ich bekam noch einen Drink und wir plauderten noch lange, wobei ich den Dank für diese einmalige Session zum Ausdruck brachte. Umgekehrt konnte ich mich des Gefühles nicht erwehren, dass sie selbst ebenfalls ihren Spaß daran hatte. Sie ist eben „mit Leib und Seele“ voll bei der „Sache“. Ich hatte ja erwähnt, dass es gut war, dass ich „Zeit mitgebracht“ hatte. Ich darf gar nicht erwähnen, wie viel Zeit Lady Sabine mir widmete. sonst kommt jemand auf den Gedanken, das muss so sein.
Als Fazit meiner bisher nur zwei Besuche, allerdings bestimmt nicht die letzten, bei „Lady Sabine“ möchte ich - mit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in Frankfurt und Berlin glaube ich mir ein Urteil erlauben zu können- auf alle Fälle feststellen. Lady Sabine ist eine „Spitzendomina“ und einsame Klasse mit Sachkompetenz und Dominanz sowohl im weißen als auch im schwarzen Studio „Allround“, d.h. ihr Studio trägt mit Recht den Namen “ALLROUND-STUDIO“

 Grüße an alle  Heiner

Bericht im Original -> Hier...


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•••  Sabine Weber (Allroundstudio)
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